• Weihnachten

    Weihnachten steht vor der Tür und die Redaktion von grueneszeichen.de verabschiedet sich für die kommenden beiden Wochen. Wir melden uns dann in alter Frische im Jahr 2015 wieder bei Ihnen. Bis dann, frohes Fest und guten Rutsch!

  • Greenpeace-Untersuchung

    Kleinkind freut sich über ein Paar Schuhe

    In vielen Kinderschuhen befinden sich gefährliche Chemikalien

    Greenpeace machte in den letzten Tagen eine traurige Entdeckung. In vielen Kinderkleidungen sind schädliche Chemikalien enthalten. Dies untersuchte Greenpeace in einer Studie und kam zu dem Ergebnis, dass die Kinderbekleidung gerade von Discountern, eine unmittelbare Gefahr für die Gesundheit darstellt.

    Nach der Untersuchung durch Greenpeace wurden in Kinderbekleidung und in Kinderschuhen von Discountern gefährliche Chemikalien nachgewiesen. 26 Produkte wurden in unabhängigen Laboren getestet. Dabei wurde besonders viel Wert darauf gelegt, dass man umwelt- und gesundheitsschädliche Chemikalien miteinander vergleicht. Greenpeace sagte allerdings, dass das Tragen der Kleidung nicht direkt der Gesundheit der Kinder schadet. Jedoch gelangen die Chemikalien über die Produkte in die Umwelt und auch in die Lebensmittel. Dadurch sind in China bereits zwei Drittel der Gewässer mit schädlichen Chemikalien verschmutzt.

    Untersucht wurden Artikel von Aldi, Lidl, Penny und Tchibo, sowie Produkte aus Supermarktketten in Österreich und der Schweiz. Dabei wurden Chemikalien entdeckt, welche Greenpeace zufolge sogar schädlich sind. Andere Stoffe sind schädlich für die Fortpflanzung oder die Leber. Dabei gelangen die Chemikalien meist durch den Einkaufswagen in die Lebensmittel. Eltern achten nicht darauf, was sie in den Einkaufswagen legen. So werden ein paar Kinderschuhe auf die Milch oder die Butter in den Einkaufswagen gelegt. Dadurch, dass die Kleidung mit schweren Chemikalien belastet ist, gelangen diese dann unbemerkt in unsere Lebensmittel.

    Leider kann man gegen die Chemikalien in der Bekleidung nicht viel machen. Nach dieser Studie hat Greenpeace die Hersteller darauf angesprochen und diese mit dem Thema konfrontiert. Leider werden die gesetzlichen Grenzwerte generell eingehalten, wodurch die Discounter auch weiterhin Kinderbekleidung und Kinderschuhe mit Chemikalien verkaufen dürfen.

  • Konventionelle Kraftwerke profitieren von Energiewende

    Konventionelle und atomare Kraftwerke profitieren teilweise extrem von der Energiewende, in Anbetracht der Förderung erneuerbarer Energien. Bereits im letzten Jahr waren die Kraftwerke in der Lage ihre Gewinne aufgrund des Erneuerbare-Energien-Gesetztes (EEG) um 775,4 Mio. Euro zu steigern, das ergibt eine Modellrechnung von Energy Brainpool, die dies im Auftrag von Greenpeace Energy ermittelt haben.

    Ein Sprecher von Greenpeace Energy teilte öffentlich mit: “Besitzer konventioneller Kraftwerke weisen gerne darauf hin, dass ihnen durch Wind und Sonne das Geschäft weg bricht. Dass Sie gleichzeitig von der Förderung der Erneuerbaren oftmals kräftig profitieren, verschweigen sie hingegen gerne”. Auch wenn die Atom- und Kohlekraftwerke weniger liefern, können sie mittels Handelsgeschäften an der Strombörse einen großen Gewinn erzielen.

    Durch das wachsende Angebot erneuerbarer Energien sinken die Preise am Spotmarkt der Strombörse. Das sorgt dafür, dass Betreiber konventioneller Kraftwerke, welche schon seit längerer Zeit Strom zu höheren Preisen angeboten haben und jetzt rechtzeitig liefern müssen, weiter profitieren können, da sie anstatt der Selbsterzeugung von Strom, kostengünstig welchen an der Börse kaufen und fortwährend weiterverkaufen. Auf diese Weise sind die Hersteller umweltunfreundlicher Energien die Gewinner der Energiewende.

  • Tentakel-Pilze

    Durch die Klimaerwärmung sprießen immer mehr Tentakel-Pilze in Deutschland. Diese haben Rote Tentakeln, einen widerlichen Aasgeruch und kommen ursprünglich aus Australien. Durch den Temperaturanstieg kommen diese Pilze jetzt auch nach Deutschland. Von einer flächendeckenden Verbreitung kann man allerdings noch nicht sprechen.

    Die Pilzsaison hat in diesem Jahr schon im August begonnen. Pilzsammler fanden in diesem Jahr sehr viele exotische Pilze. Zu denen zählen auch die Tentakel-Pilze. Dieser stülpt sich aus einem weiß-grauen Hexenei. Innerhalb weniger Stunden breiten sich vier bis sechs Tentakeln über den Waldboden aus. Die rötlichen Tentakel sehen nicht nur unheimlich aus, sonders der Pilz riecht auch sehr unangenehm. Der Tentakel-Pilz gilt als nicht Verzehrbar, auch wenn er nicht giftig ist.

    Der Tentakel-Pilz weißt eine intensive rote Farbe auf. Außerdem hat er die Anzahl und die Form der Arme eines Tentakels. Deshalb kommt dieser Pilz auch auf seinen Namen. Nachdem der Pilz aus dem Ei geschlüpft ist, hat er olivgrüne Sporenmassen auf seinen Tentakeln, welches noch mehr an seinen Namen erinnert lässt. Der Tentakel-Pilz wächst auf sauren Boden oder auch teilweise auf morschem Holz oder Rinden Mulch. In Deutschland kommt er in verschiedenen Waldtypen vor. Dabei steht er meistens entlang der Wanderwege. Seltener ist er außerhalb des Waldes zu sehen. Durch den Geruch von Aas werden Fliegen und Mistkäfer angelockt. Diese verbreiten die Sporen der Tentakel-Pilze. Die Ausbreitung der Tentakel-Pilze wird meist durch Schnecken unterbrochen. Schnecken essen diese Pilzart meist noch bevor diese ihre Sporen weitergeben können. Der Tentakel-Pilz wurde mit Woll- oder Millitärtransporten nach Deutschland übermitteln. Hier wurde er das erste Mal 1934 bei Karlsruhe gefunden.

  • Das Ozonloch

    Unter dem Ozonloch versteht man das Fehlen von Ozon in einer bestimmten Höhe über der Erde. Ein weiterer Begriff um das Ozonloch verstehen zu können, ist die Ozonschicht. Die Schicht aus Ozon umgibt die Erde in einer Höhe von etwa 14.000 bis etwa 35.000 Metern umgibt.

    Worlds EndDas Molekül Ozon

    Das Ozon ist ein Molekül, welches aus drei Sauerstoffatomen besteht. Es kommt gasförmig in der Stratosphäre vor und setzt sich aus zwei Sauerstoffatomen zusammen. Die Ozonschicht ist für das Leben auf der Erde lebensnotwendig. Die Schicht schützt die Erde vor den ultravioletten Strahlen der Sonne. Wenn die Strahlen ungefiltert auf der Erde eintreffen würden, wäre kein Leben auf der Erde möglich, denn die Strahlen enthalten so viel Energie, dass sie alles Leben auslöschen wurden.

    Entstehung der Ozonlöcher

    Wenn sich das Ozonloch vergrößert, wird die Filterfunktion geschwächt. Seit 1980 tritt das Ozonloch über der Südpolarregion auf und das seitdem jedes Jahr im Frühjahr und Spätwinter. Auch über der Nordpolarregion sind seit den 1990er Jahren Ozonlöcher zu beobachten. Aber auch in Deutschland und im gesamten Europa eine deutliche Abnahme der Ozonschicht zu beobachten.

  • Neuer Treibhausgas-Rekord

    Time for ChangeDer Klimawandel auf der Erde sollte ein Thema sein, das uns alle beschäftigt. Denn nun kamen erneut Werte auf, von CO2 und anderen Treibhausgasen, die die Rekordkonzentration um ein vielfaches überschreiten. Die Werte steigen so rasant wie lange nicht mehr und machen dringende Handlungen erforderlich. Um nur ein Beispiel zu nennen: allein die Meere müssen nun dringend vor Übersäuerung geschützt werden.

    Die WBGU (Wissenschaftlicher Beirat Golbaler Umweltveränderungen) entwarf ein Konzept, das zum Ziel hat den Klimawandel ambitioniert in Angriff zu nehmen und bis spätestens 2070 die fossilen Energieträger ganz auf Null senken. Diese Forderung stößt eine weltweite Debatte an und verfolgt ein gemeinsames Ziel, das einen Pfad zur Klimaneutralität definiert. Viele Menschen sollten sich der Ernsthaftigkeit dieser Lage klar werden und gemeinsam für eine umweltfreundliche Zukunft kämpfen.
    Dazu trägt nicht nur die Regierung einen großen Teil bei, sondern jeder einzelne, der den Willen zu Veränderung hat und erreichen möchte. Man kann im Alltag auch als Einzelperson zum Erfolg beitragen indem man bei Möglichkeit auf das Auto verzichtet und beispielsweise kurze Strecken auch einmal mit dem Rad zurück legt. Auch die Trennung von Müll trägt einen wesentlichen Teil bei den Bürgern im Vordergrund stehen sollte.

     

  • Der kostenlose Stromvergleich

    Rapsfeld und WindstromenergieIhre Stromrechnungen steigen immer mehr und jedes Jahr folgt eine deftige Nachzahlung? Dann wird es wirklich Zeit ihren Stromanbieter zu wechseln. Seitdem der Strommarkt seine Monopolstellung verloren hat, ist der Markt auch für andere Anbieter offen. So hat sich schnell ein reger Konkurrenzkampf entwickelt, der es Kunden ermöglicht das preisgünstigste Angebot frei zu wählen. Vor allem Ökostrom gewinnt nun stark an Beliebtheit! Der einfachste Weg sich einen Überblick über Angebote zu verschaffen ist, ein Stromvergleichsrechner aus dem Internet. Dieser filtert bestehende Angebote je nach Ihren Angaben und listet Ihnen geeignete Ergebnisse.

    Konventioneller Strom oder Ökostrom?

    Ökologisch erzeugte Produkte sind teuer. Dieser Meinung sind viele Menschen, auch im Bezug auf Ökostrom. Doch dieses Vorurteil trifft nicht immer zu, denn häufig kann man mit nachhaltigem Strom sogar etwas mehr sparen als mit der konventionellen Alternative. Bei Ökostrom wird elektrische Energie aus erneuerbaren Quellen erzeugt, wie zum Beispiel Wind- und Wasserkraft oder Sonnenenergie. Anbieter mit dem Gütesiegel machen den Umstieg auf Ökotarife möglich und können Energiekosten um bis zu 260 Euro senken. Achten sie gezielt auf das “Ok-power-Siegel” des Vereins Energievision und das Grüner Strom Label.

    Vergleichen und Geld sparen

    Der kostenlose Stromvergleich bestestromvergleich.de bietet Ihnen eine ausführliche Beratung und fasst zusätzlich noch Angebote anderer Stromvergleiche wie Check24, Toptarif und Preisvergleich für Sie zusammen. Relevant für den Vergleich sind Angaben wie Ihre Postleitzahl, Ihr Stromverbrauch (Abzulesen auf alten Rechnungen) bzw. ein Richtwert nach dem berechnet werden kann. Zusätzlich können Sie Kriterien auswählen nach denen gesucht werden soll. Hier sollte unbedingt ein Häkchen bei “Ökostrom” gesetzt werden. Der größte Vorteil eines Stromvergleichs besteht darin, dass Sie die Möglichkeit haben viel Geld zu sparen. Denn ein großer Teil der Menschen bezahlt immer noch viel zu viel Geld für die eigene Stromversorgung. Mit Hilfe eines Stromvergleichs wird Ihnen Zeit erspart. Sie bekommen eine ausführliche Auflistung der Stromanbieter, die Ihnen zur Auswahl stehen und werden gegebenenfalls direkt an diesen weitergeleitet. Einbezogen werden dabei nicht nur bundesweite Unternehmen, sondern auch lokale Anbieter.

     

  • Photovoltaik als sauberste Variante der Strom-Produktion

    Solarkollektoren, Sonne und WolkenPhotovoltaik ist die Umwandlung von Lichtenergie, meist durch Sonneneinstrahlung, in Licht. Diese Sonnenenergie ist schon seit einigen Jahren sehr in Diskussion, doch in einem sind sich alle sicher: es ist die einfachste und vor allem sauberste Variante, um Strom zu produzieren. Viele deutsche Haushalte haben Photovoltaik-Anlagen auf ihrem Dach und sparen damit besonders viel Strom. Die Anschaffung ist dagegen allerdings eher kostenintensiv. Verschiedene Anbieter bieten eine Bezuschussung an. Diese ist deswegen so begehrt, da man nicht nur in der Anschaffung sondern insbesondere für die Zukunft spart, denn Photovoltaik-Anlagen sind weitaus umweltfreundlicher als beispielsweise Kohlekraftwerke und bieten eine ähnliche Leistung bzw.so viel Leistung, wie man eben für einen Haushalt benötigt.

    Photovoltaik lohnt sich langfristig für die Zukunft

    Und wenn die Sonne einmal weg bleibt? Dann gibt es einen internen Speicher. Energie, die nicht verbraucht aber trotzdem hergestellt wird, wird gespeichert und kann dann anschließend für warmes Wasser oder die Lampe im Wohnzimmer genutzt werden. Photovoltaik lohnt sich also vor allem langfristig und für die Zukunft, denn Alternativen zum Verbrauch der Ressourcen sollten schon lange überall verfügbar sein. Deswegen ist es auch nicht verwunderlich, dass man immer mehr riesige Photovoltaik-Parks auf öffentlichen Feldern sieht.

  • Naturstrom – Der Wechsel lohnt sich

    Green power plug - plantDer Wechsel zu Naturstrom kann der erste Schritt zu vollständig regenerativen Energien sein. Die Umstellung zu umweltfreundlicher und nachhaltiger Energie im Eigenheim oder auch in der Mietwohnung ist jedem selbst überlassen. Ob Wind-/ Wasser- oder Sonnenkraft, die Entscheidung steht mittlerweile jedem frei. Zahlreiche unabhängige Naturstrom-Anbieter machen den Wechsel ohne jegliche Komplikationen möglich. Die Energie der Zukunft wird zum Beispiel von der Naturstrom AG geboten. Diese beliefern bundesweit schon mehr als 240.000 Kunden und bereiten so stätig die Energiewende vor. Dafür investieren sie permanent in den Neubau von Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energien. Der größte Vorteil eines Wechsels zu Naturstrom: Sie sparen bis zu 2 Tonnen CO2 ein!

    Worauf sollten Sie bei Naturstrom achten?

    Bei der Wahl Ihres Anbieters sollten Sie vor allem auf Zertifikationen dieser achten, denn in der Branche gibt es viele schwarze Schafe, die Naturstrom versprechen, aber leider nicht einhalten! Achten können Sie zum Beispiel auf das goldene Grüner Strom Label, Testergebnisse der Stiftung Warentest oder den deutschen Solarpreis. Diese sind klare Zeichen für Qualität. Wichtig ist auch die Umweltwirkung des Anbieters. Sind die bestehenden Anlagen transparent und erscheinen Ihnen die Projekte sinnvoll?

    Wie funktioniert die Umstellung?

    Der Strom wird an Sie geliefert. Der Anbieter muss zu Anlieferung der Naturstroms, die Umspannungseinrichtungen und den Zähler anmieten um Sie beliefern zu können. Diese “Nutzungsentgelte” kosten bei einem normalen Haushalt in der Regel 5-8 ct/kWh. Zur Zeit wird der konventionelle Strom vom Markt verdrängt und Naturstrom nimmt diesen Platz ein. Vorteil hierbei ist, das nach und nach Atom- und Kohlekraftwerke still gelegt werden und ein langfristiger Wandlungsprozess entsteht.

     

     

  • Klimawandel 2014: Was kommt nach Al Gores „An Inconvenient Truth“?

    Es ist erst Mitte August, doch der Klimawandel hat sich bereits jetzt schon stark bemerkbar gemacht. Und nicht erst durch den fehlenden Schnee etwa während der kalten Jahreszeit. Schon jetzt gab es einige Unwetter, die viele unterschiedliche Teile Deutschlands heimgesucht und Schäden in großer Höhe verursacht haben. Nicht zuletzt seien an dieser Stelle zwei der schwersten Unwetter überhaupt in diesem Jahr genannt: das Unwetter in Münster, welches durch extreme Regenfälle zwei Tote zur Folge hatte und Millionen-Schäden verursachte. Nur knapp zwei Monate zuvor wurde auch Düsseldorf von einem heftigen Unwetter heimgesucht, das im Vergleich zu den angerichteten Schäden nur sehr kurz wütete. Die Folge waren umgestürzte, teilweise jahrhundertealte Bäume, die Autos und Häuser trafen und ganze Straßenzüge blockierten. Laut Polizei kamen während des Unwetters am Pfingstmontag drei Menschen ums Leben.

    Auch die in der letzten Zeit verstärkt vorkommenden Unwetter sind auf den Klimawandel zurückzuführen.

    Auch die in der letzten Zeit verstärkt vorkommenden Unwetter sind auf den Klimawandel zurückzuführen.

    Bei derart heftigen Wetterumschwüngen fragt man sich natürlich: Welchen Grund gibt es für diese ständig und teilweise sehr heftig schwankenden Wetterlagen?

    Wissenschaftler sind sich einig: Klimawandel schuld an starken Regenfällen

    Unter Meteorologen gilt die Regel, dass eine Klimaänderung erst dann bewiesen werden kann, wenn diese in 30 Jahren Wetterstatistik aufgeführt wird. Dies ist unter anderem ein Grund dafür, warum Wissenschaftler heutzutage noch sehr zurückhaltend über den Klimawandel sprechen.

    Doch einige Studien von MunichRE, dem weltweit größten Rückversicherer, lassen mehr als deutliche Ergebnisse und Schlussfolgerungen zu. In den USA wurde beispielsweise beobachtet, dass sich die Anzahl extremer Wetterphänomene (Dürren, Wirbelstürme, etc.) innerhalb der letzten Jahre verfünffacht hat.

    Eine mehr als bedenkliche Entwicklung, die auf der ganzen Welt beobachtet werden kann. Der „Welt-Juni 2014“ (Sommer auf der Nordhalbkugel, Winter auf der Südhalbkugel) war beispielsweise der wärmste Juni seit 1880. Er lag mit 16,22 Grad 0,72 Grad über dem Mittelwert des 20. Jahrhunderts.